KlassikCom
Dazu legt das Orchester ein samtweiches Klangfundament, das zeitweise so zart und behutsam erklingt, als würden nur die Obertöne der Klavierstimme schwebend nachhallen, glockengleich davonschweben. Nach einem sehr sanft und gefühlvoll interpretierten zweiten Satz folgt das temperamentvolle Finale, das im Klavier vor Fröhlichkeit und Energie nur so strahlt. Selbst schwierige Passagen meistert Książek so mühelos, dass der Satz bis zuletzt unbeschwert und leicht erscheint. /Meike Katrin Stein/. »»»
KlassikCom 2017/05    
ResMusica.com
Le jeune soliste émerveille par le naturel et l’élégance des phrasés, la richesse et la finesse des nuances, la délicatesse et la fraîcheur du toucher, par la subtilité des teintes, mais aussi par la splendeur des sonorités autant que par le brio dans les passages rapides, en refusant en tous points le jeu de virtuosité extérieure..
Resmusica 2017/03